Das VPT kommt Dir über Theatersitze entgegen gestürmt. Foto: Norman Tebel

Kassetten hören kann jeder.

Das VPT ist im Besitz der vielleicht tragfähigsten und besten Idee der hiesigen Popkultur. Ein paar Hörspiel-Punker mit Schwebebahn-Hintergrund erfinden 1997 das bis heute einmalige Prinzip des Vollplaybacktheaters. Kassetten hören kann jeder – sie aber mit ordentlich Rock’n’Roll aufmischen, auf die Bühne bringen und so zigtausende Besucher begeistern, das kann nur das VPT.
So werden aus Kassetten zum Einschlafen Abende zum Ausrasten!

 

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DIE TICKETS

 

30 JAHRE VPT
Das VPT interpretiert:
Die drei ??? und der seltsame Wecker

»30 Jahre Klassenfahrt« – Tour 2027/28

 

Das VPT mit Schirm, Charme und Reisetasche und bekleidet mit schicken Dreireihern schaut sich interessiert in einem Parkhaus um. Foto: Norman Tebel


FEBRUAR 2027

Do. 25.02.27
WUPPERTAL – Aula der Rudolf-Steiner-Schule – PREMIERE A
ausverkauft

Fr. 26.02.27
WUPPERTAL – Aula der Rudolf-Steiner-Schule – PREMIERE B
ausverkauft

Sa. 27.02.27
WUPPERTAL – Aula der Rudolf-Steiner-Schule – PREMIERE C
ausverkauft

So. 28.02.27
WUPPERTAL – Aula der Rudolf-Steiner-Schule – ZUSATZTERMIN
ausverkauft
➔ Zusatztermin: 20.10.27

MÄRZ 2027

Mi. 10.03.27

Do. 11.03.27
BIELEFELD – Lokschuppen

Fr. 12.03.27
BOCHUM – Christuskirche
ausverkauft

Sa. 13.03.27
BOCHUM – Christuskirche – ZUSATZTERMIN

So. 14.03.27

Mo. 15.03.27
HAMBURG – Große Freiheit 36

Di. 16.03.27
HAMBURG – Große Freiheit 36

OKTOBER 2027

Mi. 20.10.27
WUPPERTAL – Aula der Rudolf-Steiner-Schule – ZUSATZTERMIN

NOVEMBER 2027

Di. 02.11.27
HANNOVER – Theater am Aegi

Mi. 03.11.27
GÖTTINGEN – Stadthalle

Fr. 05.11.27
AURICH – Stadthalle

Sa. 06.11.27
MÜNSTER – Halle Münsterland

So. 07.11.27
LÜBECK – Kolosseum

Fr. 12.11.27

Sa. 13.11.27
FLENSBURG – Deutsches Haus

So. 21.11.27
OBERHAUSEN – Luise-Albertz-Halle

Mo. 22.11.27

Mi. 24.11.27
DÜSSELDORF – Robert-Schumann-Saal

Di 30.11.27
PADERBORN – PaderHalle

DEZEMBER 2027

Mi. 01.12.27
WIESBADEN – Schlachthof

Fr. 03.12.27
MANNHEIM – Alte Feuerwache

Sa. 04.12.27
MANNHEIM – Alte Feuerwache

So 05.12.27
FULDA – Orangerie

Mi. 08.12.27
TRIER – Europahalle

Do. 09.12.27
BAUNATAL – Stadthalle

Fr. 10.12.27
CELLE – CD-Kaserne

Sa. 11.12.27
KREFELD – Seidenweberhaus

So. 12.12.27
LEIPZIG – Haus Auensee

Mo. 13.12.27
GIESSEN – Kongresshalle

JANUAR 2028

Di. 11.01.28
OSNABRÜCK – OsnabückHalle

Mi. 12.01.28
SOEST – Stadthalle

Do. 13.01.28
STADE – Stadeum

Fr. 14.01.28
LÜNEBURG – Libeskind Auditorium

Sa. 15.01.28
BREMEN – Pier 2

So. 16.01.28

Mo. 17.01.28
BONN – Brückenforum

Di. 18.01.28
WOLFENBÜTTEL – Lindenhalle

Mi. 19.01.28
STUTTGART – Theaterhaus 1

Do. 20.01.28
MÜNCHEN – Muffathalle

Sa 22.01.28
KARLSRUHE – Tollhaus

Di. 25.01.28

Do. 27.01.28
NÜRNBERG – Z-Bau

Fr. 28.01.28
GERSTHOFEN (bei Augsburg) – Kongresshalle

DIE SHOWmund-weiss

Das VPT in gekachelter Umgebung & Pary-Deko mit Trinkpäckchen

Das VPT interpretiert:

Die drei ??? und der seltsame Wecker

Alfred Hitchcock ruft

Ein schriller Schrei zerreißt die Stille!
Allen gefriert das Blut in den Adern. Ist es ein Geist? Ist es ein Tier? Nein, es ist …

Alred Hitchcock, Meisterregisseur und Mentor der drei Jungdetektive aus Rocky Beach hat einen neuen Fall für Justus, Peter und Bob. Das Vollplaybacktheater wiederum macht einen leckeren Bandsalat daraus, kehrt mit einer brandneuen Show zurück auf die Bühne und bringt mit dem Hörspiel-Klassiker »Die drei ??? und der seltsame Wecker« die Hallen zum Beben. Sprichwörtlich!
Denn wen ein Wecker nicht klingelt, sondern schreit, können weder die drei Detektive aus Rocky Beach noch die sechs Hörspiel-Punker aus Wuppertal die Füße still halten. Also jagen die drei ??? plötzlich hinter verschwundenen Ölgemälden her, während das VPT mal wieder mit einer Pointe nach der anderen das Publikum in lachtränende Atemnot treibt. Und das mittlerweile seit stolzen 30 Jahren!

30 Jahre und kein bisschen leise

Es ist 1997. Girl- und Boybands dominieren die Charts. Harry Potter füllt die Bücherregale und Southpark den Bildschirm. Im Kino sinkt die Titanic und die Men in Black retten das Universum. Alle füttern Tamagotchi und sammeln Pokémon. Aber Hörspiele?
Hörspiele sind nicht mehr wirklich der heiße Scheiß. Doch das wird sich bald ändern! Ein paar durchgedrehte Kassettenkinder erfinden in Wuppertaler Hinterhöfen eine völlig neue Kunstform, die bis heute einzigartig ist: Das Vollplaybacktheater. Erst auf Kleinkunstbühnen und in Clubs, dann mit mit immer größeren Shows versammeln sie dank ihrer leidenschaftlichen Spielfreude eine beispiellos treue Anhängerschaft um sich. Sie fahren eine Tournee nach der anderen, spielen auf Festivals, wechseln mühelos zwischen John Sinclair, Hanni und Nanni, Flash Gordon, Edgar Wallace und natürlich immer wieder den drei ??? hin und her und verschaffen dem Genre Hörspiel endlich einen angemessenen Platz in der schillernden Welt der Popkultur.
So werden sogar die Urheber der Hörspiele auf die charmanten Tonvorlagen-Anarchisten aufmerksam:
»Ich hab mir wirklich vor Lachen in die Hose gemacht. Ich fand das so lustig! Unfassbar!«, gibt Andreas Fröhlich (Stimme von Bob Andrews) in seinem Podcast »Der Bobcast« zu Protokoll. Und auf die Frage, ob die großen Live-Hörspiel-Tourneen der drei ??? etwas mit dem Erfolg des VPT zu tun haben sagt er: »Dieser Spaß, den man da gesehen hat beim Vollplaybacktheater, hat uns auf die Idee gebracht […] Könnte man nicht sowas machen?«
Das VPT darf sich also rühmen, die Renaissance der Hörspielwelt ordentlich angefeuert zu haben. Und auch nach drei Jahrzehnten zeigen sie locker, dass das Zusammenspiel aus ikonischen Retro-Kassetten, einfallsreicher Bühnenkunst und grundsympathischem Irrsinn Generationen verbindet und zeitlos begeistert.

»Wer soll uns sonst so lustig, leicht und liebenswert davor bewahren, zu erwachsen zu werden?«

(Aus der Laudation zum Springmann-Preis, 2026)

Und so gilt seit dem 8.6.1997 bis zum heutigen Tag:

Vollplayback ist am besten live!

Das VPT steigt glamourös aus einem Kleinbus. Im Hintergrund ein verlassenes Gebäude mit dem Graffiti »From Fantasy to Reality« Foto: Norman Tebel

DIE PRESSEmund-weiss



»Wer soll uns sonst so lustig, leicht und liebenswert davor bewahren, zu erwachsen zu werden?«
(Aus der Laudatio zum Springmann-Preis, 2026)

„Wohl kaum jemand außer den drei ??? hat so großen Anteil an dem Kult Hörspiel, wie diese Truppe von Fans, Komödianten und Verrückten.«
(Laudatio zur Preisverleihung ‚Hörspieler des Jahres‘ 2009 an das VPT)

  • »… ein Schlager des Wuppertaler Kulturexports.« (Westdeutsche Zeitung)
  • »… unglaublich viel Spielfreude und Ideenreichtum …« (Neue Osnabrücker Zeitung)
  • »… nicht nur skurril, sondern voller überraschender Komik« (Intro)
  • »… mit mehr Einfällen, als ein Ferkel blinzelt.« (taz)
  • »… ich war wirklich ganz begeistert!« (Oliver Kalkofe)
  • »… die sind ja völlig verrückt.« (Bastian Pastewka)


Stimmen aus dem Publikum zur Show »JOHN – Das VPT interpretiert John Sinclair«:
»Bitte geht alle hin! Sooo gut!« anja_addi auf Instagram
»War wieder mal SPITZENKLASSE« Steffi auf eventim.de
»Es war ein mega Abend« robert.niehe auf Facebook
»War ein großartiges Spektakel, DANKE« Be Be auf Facebook
»Es war (wie immer beim VPT) einfach großartig« Heiko auf eventim.de


DIE HISTORIEmund-weiss

Die vollständige und wirklich wahre Geschichte des VPT


Die menschliche Stimme ist ein wunderliches Phänomen. Schon wenige gesprochene Worte lassen unser Gehirn über Sympathie oder Antipathie entscheiden, über Annahme oder Ablehnung, über Lüge oder Wahrheit, über Freund oder Feind.

Und dann gibt es unter den menschlichen Stimmen einige wenige, denen sich niemand entziehen kann. Große Stimmen von Männern und Frauen, die uns sofort in ihren Bann ziehen, uns in Sicherheit wiegen, uns von Allem überzeugen, uns mitnehmen und uns in die Geschichten, die sie erzählen, augenblicklich versinken lassen. Sie geben uns Kraft, machen uns Mut oder sie lassen uns das Blut in den Adern gefrieren. Manchmal rühren sie uns zu Tränen, niemand aber bleibt von diesen besonderen Stimmen unberührt. Nur eine von tausend Stimmen hat diese Macht, und so ist es schon verwunderlich, dass ausgerechnet ein kleiner Junge aus einfachsten Verhältnissen, ohne nennenswerte Schulbildung und elterliche Förderung zu einem der größten Stimmwunder der Geschichte werden sollte. Dieser kleine bemerkenswerte Kerl hieß Knut.

Schon sein erster Schrei ließ die Hebamme erschauern, schwitzen und frösteln zugleich. Sie ließ das Neugeborene auf der Stelle fallen, da sie selbst von dem Wohlklang seines feinen Stimmchens überwältigt in Ohnmacht sank. Diese Tatsache sorgte dafür, dass der Knabe ein bisschen komisch aussah und von jetzt an süß schielte, was seine Mutter und seinen Vater aber nicht weiter störte. Und warum auch? Später betörte der Kleine nicht nur seine Eltern, seine Kindergärtnerinnen und seine Nachbarskinder, sondern zog schlichtweg jeden Menschen mit dem er sprach augenblicklich auf seine Seite, zauberte jedem ein Lächeln auf das Gesicht und eroberte alle Herzen mit jedem Satz, den seine Zunge verließ im Sturm.
Eigentlich jedes Wort, das Knut sprach, hatte auf seine Mitmenschen dieselbe Wirkung. Egal ob er einen guten Morgen wünschte, in der Schule eine Matheaufgabe vorrechnete oder beim Metzger ein Mettbrötchen mit extra viel Zwiebeln bestellte, immer war die angesprochene Person verzückt, verfiel in dümmliches Grinsen und war bereit dem Jungen jeden Wunsch zu erfüllen.

Als Knut 12 Jahre alt war rezitierte er das erste Mal vor der gesamten Schule auf einer Bühne beim Schulwettbewerb ein Gedicht. Und obgleich es nur ein einfaches, kurzes, inhaltlich fast armseliges Stück Lyrik aus eigener Feder war, erntete er begeistertes Johlen, ergriffenes Schluchzen und laute Bravo-Rufe seines Publikums. Mit diesem Moment stand für Knut fest: Er wollte die Bühnen der ganzen Welt erobern. Und nichts hätte ihn an diesem Vorhaben hindern können, wäre alles so geblieben wie es war. Aber das tat es nicht. Denn unweigerlich steuerte Knut auf eine Katastrophe zu: die Pubertät!

Es war beim großen Landesfinale eben jenes Lyrikwettbewerbes als Knut mitten in seinem Vortrag bemerkte, dass irgendetwas Entscheidendes mit seiner Stimme passierte. Zunächst nur ein kleiner Kiekser beim Sprechen, dann ein heiseres Räuspern und urplötzlich hatte sich seine charismatische und wohlklingende Stimme in ein schrilles, rostiges Reibeisen verwandelt, das einem die Ohren bluten ließ. Das Publikum war für einen Moment völlig schockiert, dann tobte es vor Lachen. Mit Schimpf und Schande wurde Knut von der Bühne gejagt. Für den Jungen brach in diesem Augenblick eine Welt zusammen. Sein gesamtes Kapital war in dieser einen Sekunde wie weggewischt. Er war ein Nichts, ein Niemand, ein erbärmlicher Verlierer.
Lange Zeit igelte der arme Knut sich in seinem Jugendzimmer ein. Aus düsteren Tagen wurden traurige Wochen. Aus trostlosen Wochen wurden verzweifelte Monate. Und aus hilflosen Monaten wurden niederschmetternde Jahre.
Knut vegetierte schließlich in einer alten Garage vor sich hin, sein einziger Gefährte ein leiernder Kassettenrekorder der die Kinderhörspiele seine Jugendzeit abspielte. Die vertrauten Stimmen seiner Kindheitshelden waren sein einziger Trost in dieser einsamen Zeit.

Dann, eines Nachts, geschah es! In unruhigem Schlaf schlich sich ein Traum in Knuts Geist. Und in diesen Traum schlich sich eine Gestalt, ein Freund, ein Held, ein Superheld. Er sah Knut selbst nicht unähnlich, trug jedoch eine Maske über den Augen und einen Umhang. Er stellte sich seinem Träumer als Zeichen-Machen-Man vor, dem Retter verirrter Seelen. Er sei hier um ihm ein Zeichen zu geben und den rechten Weg zu weisen. „Knut“, sprach er, „Knut, du sollst ab heute nicht mehr untätig sein! Kehre ins Leben zurück und erobere die Bühnen dieser Welt! Ab heute sollst du SupaKnut heißen! Du kannst es schaffen! Du bist ein toller Typ! Alles spricht für dich!“
Als Knut erwachte konnte er sich an jedes Wort aus seinem Traum erinnern, und schlagartig wurde ihm bewusst was er nun zu tun hatte. Er würde nicht weiter untätig sein trauriges Leben fristen. Er würde die Bühnen dieser Welt erobern. Er würde es schaffen. Und schließlich würde er – und er lächelte in sich hinein bei diesem Gedanken – alle für sich sprechen lassen.
Und so geschah es. SupaKnut kroch aus seiner Garage in die Welt hinaus. Nie wieder wollte er einsam sein, und so fand er durch eine Selbsthilfegruppe für wahnsinnig gewordene Bühnenkünstler fünf Freunde: den tatkräftigen Thomas, die brillante Britta, den charismatischen Christoph, den schwindelerregenden Sven und den durchblickenden David. Diese Gruppe von genial Verrückten stachelte sich durch den unbedingten Willen zum Rock n Roll-Leben zu kreativen Höchstleistungen an und bestieg nach kurzer Zeit zum ersten Mal gemeinsam die Bühne.

Der Rest ist Geschichte. Die sechs stürmten die Theater und Konzerthallen des Landes, sprachen dabei zwar kein Wort, ließen aber die größten Stimmen ihrer Zeit für sich sprechen. Sie spielten Theater zum Playback und wenn das Publikum sie feierte ließen sie sich nach der Show volllaufen. Das VollPlaybackTheater war geboren.
VPT – alles spricht für uns!

Ist natürlich totaler Quatsch. In echt war es so:

In einer Zeit, als das Wünschen noch geholfen hat, rief ein strenger König: “Halt die Fresse!” und alle Untertanen folgten seinem Befehl. Alle Untertanen? Nein, ein von unbeugsamen Wuppertalern bevölkertes Ensemble hört nicht auf, Sprache zu benutzen. Allerdings nahmen sie einfach bereits aufgenommene Sprache und überlisteten so den bösen König. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann schweigen sie noch heute.


Das VPT. Shutting up since 1997.



Bilder gucken:


Das VPT interpretiert: Die drei ??? und der heimliche Hehler. Foto: Norman Tebel

Das VPT: Helden der Galaxis. Foto: Norman Tebel

Das VPT: Helden der Galaxis. Foto: Daniela Landwehr



Das VPT interpretiert: Die drei ??? und der Super-Papagei

Das VPT interpretiert: Die drei ??? und der Teufelsberg


Das VPT interpretiert: Die drei ??? und der Doppelgänger

Das VPT interpretiert: Die drei ??? und die schwarze Katze

Das VPT interpretiert: TKKG - Das Paket mit dem Totenkopf

➔ WEITERE BILDER

Das VPT featuring Silvia Superstar / Killerbarbies. Show: Die drei ??? und die singende Schlange Das VPT: Banditen, Bars und Butterbrote. Foto: VPT-Archiv
Das VPT: Helden der Galaxis. Foto: Julian Busch Das VPT: Helden der Galaxis. Foto: Julian Busch Das VPT: Helden der Galaxis. Foto: Daniela Landwehr Das VPT in der ausverkauften Großen Freiheit 36, Hamburg.
Foto: Norman Tebel Das VPT: John Sinclair – Das Horror-Schloss im Spessart Captain Picard Ahab als Kapitän Ahab gegen den weißen Wal. Das VPT: Helden der Galaxis. Foto: Daniela Landwehr Zwei Astronauten mit Motoradhelm und Scout-Tornister auf Entdeckungstour.
Das VPT: Helden der Galaxis. Foto: Daniela Landwehr  Das VPT hinter der Kulisse, das Publikum davor, der Blick von oben.
Foto: Norman TebelLeia und Worf in Love mit Blumenchor im Hintergrund.
Das VPT: Helden der Galaxis. Foto: Daniela Landwehr Barbarella (Eilike Schlenkhoff) und Mr. Spock (Sven Blievernicht) im Bett.
Das VPT: Helden der Galaxis. Foto: Daniela Landwehr Das VPT: Helden der Galaxis. Foto: Daniela Landwehr

Das VPT: Helden der Galaxis. Foto: Norman Tebel

➔ VPT-ARCHIVE (Veröffentlicht zum 20-jährigen Jubiläum 2017)

DAS EIS mund-weiss

 

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DIE ZENTRALE mund-weiss

 

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DER SHOPmund-weiss



 

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➔ DEMON OF MERCHANDISING


Das VPT steht in der Wupper unter der Wuppertaler Schwebebahn. Foto: Norman Tebel

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